Publish date: 1. January 0001

Eine Extension Adress spannt einen Namensraum unterhalb (oder hinter) eine normalen Adresse auf. Das sieht dann zum Beispiel so aus, daß es neben der Hauptadresse paul@example.com auch noch paul-irgendwas@example.com gibt. Das Trennzeichen kann genau genommen jedes beliebige im Localpart (der Teil vor dem @) erlaubte sein, üblich sind allerdings + und -.o-y-d-t » Namespaces

Diese Adressen benutze ich selbst schon lange, allerdings nur zur Kennzeichnung und zum automatischen Einsortieren. Blacky geht den nächsten logischen Schritt weiter und beschreibt eine einfache Lösung, in der zulässige Extensions in eine - vom Benutzer erstellte - Datei eingetragen werden. Ist eine angeforderte Extension dort nicht eingetragen, wird gebounced, ist sie vorhanden wird ganz normal ausgeliefert. Will also Paul nicht mehr unter der Adresse paul-irgendwas erreichbar sein, so muss er nur den Eintrag -irgendwas aus seiner Extensionsdatei entfernen. Feine Sache.

Jetzt muss ich nur meine ganzen Extensions zusammensuchen, die sich über die letzten 2 Jahre angesammelt haben und hoffen, dass ich keine übersehe…