Arbeit

Hätte ich nur ein wenig voraus gedacht und Lego mitgenommen. Hab’s ja oft genug gesehen wie die @ImPalasthotel das bei Launches machen. #onstandby

Revisiting Empathy

at its heart “DevOps” is about developers and operations engineers working together. DevOps is systems thinking; systems thinking values the connections between things as much as the things themselves; effective connection requires the ability to see yourself from the other’s perspective. Source: Adaptive IT — Revisiting Empathy

What blameless really means

Der schwierigste Aspekt eine “vorwurfslosen” Kultur beginnt bei einem selbst. It then occurred to me that the “blameless” part of a post-mortem doesn’t just mean that you shouldn’t blame those around you for what happened. I was blaming myself. I felt an incredible amount of guilt for not doing a better job, embarrassment for messing up, and frustration for not doing what, hours later, seemed obvious. The guilt prevented me from going back on my own and reviewing what actually happened because I didn’t really want to relive it.

Und dann melde ich mich doch noch für ein kleines, aber hoffentlich sehr feines Event im Herbst an: @WordCampBerlin, ich komme. #wcber https://berlin.wordcamp.org/2015/

Hamburg, ich komme!

„Management ist tot“

In Unternehmen gibt es keine individuelle Leistung. Es gibt nur ein miteinander und füreinander Leisten. Leistung entsteht in der Komplexität eben im Zwischenraum zwischen den Menschen. Individuelle Ziele sind also ein Verbrechen gegen die Wertschöpfung. Source: „Management ist tot“ /via @geewiz

morgen nimmer.

Was ich mir mal für mich merken muss: wenn ich Bloggen will, dann muss ich es gleich tun. Irgendwas im Kopf zusammenzuspinnen und nicht gleich anfangen zu schreiben geht schief. Dann vergesse ich es. Dann passiert nix. Es gilt also: gleich aufschreiben. Das selbe gilt übrigens für alle Sachen, die ich erledigt bekommen will. Schreibe ich sie nicht irgendwo hin, werden sie nie stattfinden.

WordCamp Cologne 2015

Am Wochenende war ich in Köln beim diesjährigen WordCamp mal wieder unterwegs. Stephan und ben_ fassen beide ziemlich gut zusammen, was und wie ich das Camp erlebt habe. Kein Wunder, habe ich mit ihnen und den anderen lieben Leuten vom Palasthotel viel Zeit dort verbracht und mit ben_ sogar eine Session zu “WordPress unter Hochlast” gehalten, die er gleich noch auf deren Blog sehr treffend zusammengefasst hat. Mein Fazit nach viel Nachdenken und Meinungsschwankungen: ich werde beim nächsten Mal wieder dabei sein, eine passende Sessionidee habe ich auch schon und werde höchstwahrscheinlich auch am Contributor Day teilnehmen.

“die Utopie unserer Großvätergeneration: Einfach in der Kneipe arbeiten.”

sagt ben_ in einem Kommentar hier. Ähnliches denke ich mir manchmal zum Thema Homeoffice. Vor der Industrialisierung fand die Arbeit, wenn nicht auf dem Feld, dann zu Hause statt. Bei der Familie. Ist mir auch in Südostasien sehr aufgefallen. Da wohnen Leute sichtbar in und über ihrer Arbeit. Und mir gefällt das erstmal gut. Photo by Francisco Anzola