sagt ben_ in einem Kommentar hier.

Ähnliches denke ich mir manchmal zum Thema Homeoffice.

Vor der Industrialisierung fand die Arbeit, wenn nicht auf dem Feld, dann zu Hause statt.

Bei der Familie. Ist mir auch in Südostasien sehr aufgefallen. Da wohnen Leute sichtbar in und über ihrer Arbeit.

Und mir gefällt das erstmal gut.

Photo by Francisco Anzola

Ich hab ja wieder mal ne Runde durch alternative “Publishingziele” gemacht und bin wieder hier angelangt.
Und habe keine Lust weiter zu probieren.

DayOne, das ich als eine Art Tagebuch nutze, werde ich weiter verwenden. Da schau ich noch, wie ich Einträge, die ich dort veröffentliche hier auch reinbekomme.
Das indieweb im Auge behalten und weiter hier einbauen.
Der Rest? Nach Lust und Laune automatisiert bedienen und gut ist.

Vielleicht fange ich ja doch noch irgendwann mit dem selbstgeschriebenem CMS in Ruby oder Rails an. Da habe ich zur Zeit nämlich viel Spaß mit.

Nur eins: wie bekommt man denn schnell und einfach Photos vom iPhone in so ein WordPress?

Das unvorstellbare wird wahr.

Technologie, die seit Jahrzehnten ausgestorben war, erscheint auf einmal aus dem nichts und dominiert die Akustik.

Und die Tochter liebt’s.

 

Wir haben einen Kassettenabspielgerät im Haus.

 

Wenigstens kann’s auch MP3s.