Dinge loswerden ist ja aus Prinzip gut.
Dinge anhäufen ist nur was für Leute mit riesig großen Dachböden.

Wenn es so weiter geht, brauche ich bald einen Dachböden nur für T-Shirts. Von jeder Veranstaltung bringe ich bald eines mit (ich strenge mich an darauf zu verzichten, aber ich komme mir dann immer so unhöflich vor).

Vor ein paar Jahren hatte ich einen Threadless– und Teefury-Wahn, der mich regelmäßig dazu zwang neue Shirts zu konsumieren.

Das Resultat sind 5 bis 6 Stapel.

Und leider gehen die ältesten und liebsten immer am schnellsten kaputt.

So wie heute, als ich die derben Löcher in diesem Schmuckstück entdeckte.

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Ich will gar nichts groß zum Shirt schreiben. Lost ist nicht mehr so großartig, wie’s mal war. Das Hellblau aber immer noch.

Ich werde aber fortfahren mit dem digitalen Archivieren der vielen Dinge, die ich physikalisch aus meinem Leben entfernen werde.

arne hat die Anleitung in einem Kommentar des Inspirators ben_ zusammengefasst:

1. Foto machen
2. paar Zeilen dazu schreiben
3. ins Blog kleben
4. Ding entsorgen
5. Erinnerung in Blog & Herz behalten

Ich präsenterie: das Dingarchiv.